thumb|Święcone XIX-wieczny drzeworyt Michała Elwira Andriollego thumb|Współczesny koszyk wielkanocny tzw. święconka w Polsce thumb|Tradycyjny koszyk wielkanocny w Styrii thumb|Figurka baranka z ciasta mały|Święconka, Polska, 2021 Święconka (w niektórych regionach Polski – święcone; niem. österliche Fleischweihe; Fleischweihe zu Ostern; Speisensegnung„Fleischweihe (Speisenweihe) Zum Abschluss der 40 tägigen Fastenzeit vor Ostern gehört bestimmt die Osterjause welches heute noch „Weichfleischessn” genannt wird. (Weich – bedeutet Weihe, also Weihfleisch bzw. geweihtes Fleisch) Für diesen Zweck wird ein Schinken schon am Morgen mit „geweihtem Feuer” gekocht. Würste, eine geselchte und gekochte Zunge, gefärbte Ostereier, Krenn und ein Kärnter Reindling gehören auch dazu. Diese Speisen werden in einen Korb gegeben und mit einem schön bestickten Tuch (Weihkorbdecke) bedeckt. Mit diesem Korb geht die Bäuerin bzw. die Hausfrau zur Kirche oder zu einer Kapelle, mancherorts auch in ein Bauernhaus, wo ein Priester die Fleischweihe bzw. Speisenweihe abhält. Nach der Weihe wird in manchen Familien schon die Osterjause abgehalten. Viele Familien werden jedoch erst nach der Auferstehungsfeier in der Kirche das „Weichfleisch” essen.”, [w:] Brauchtum aus dem Lavanttal – Ostern.;
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Fragment artykułu Wikipedia — Święconka · historia autorów.
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