Z „au” tworzy się „u”. Przykład: auf – uf Aufgaben – Uufgabe Ausländer – Uusländer brauchen – bruuche ale: kaufen – chaufe laufen – laufe glauben – glaube
Z „a” często powstaje „o”. „ä” wymawiane jest jako []. Przykład: Ich sage – i säge manchmal – mängsmal oder mängisch ich frage – i froge ich wage es – i woge es
Z „ü” często tworzy się „üe”. ich übe – i üebe die Wunde blutet – d Wunde blüetet die Prüfung – d Prüefig
Z niemieckiego „k” tworzy się „ch”. Przykład: ich bin krank – i bi chrank das Kleid – s Chleid das Kind – s Chind der Krieg – de Chrieg
Deklinacja (Rodzajnik) Rodzajniki określone w narzeczach szwajcarskich najczęściej ulegają zmianie np.
der Vater – de Vatter
die Mutter – d Mueter
das Kind – s Chind
die Menschen – d Mänsche
a tak wyglądają rodzajniki nieokreślone:
ein Mann – en Maa
eine Frau – e Frau
ein Kind – es Chind
A oto kilka przykładów dotyczących deklinacji:
der Vater ruft – de Vatter rüeft
der Beruf des Vaters – em Vatter sin Bruef
das Buch gehört dem Vater – s Buech ghört em Vatter
der Sohn überredet den Vater – de Sohn überredt de Vatter
die Mutter ruft – d Mueter rüeft
der Beruf der Mutter – de Mueter iren Bruef
das Buch gehört der Mutter – s Buech ghört de Mueter
der Sohn überredet die Mutter – de Sohn überredt dMueter
das Kind ruft – s Chind rüeft