Тевто́нский о́рден имел на протяжении своей истории три ландме́йстерства:
в Германии, официально именовавшееся Тевтонский дом в Алемании (Urkundenbuch der Deutschordensballei Thüringen. Hrsg. von Karl H. Lampe. Erster Band. Namens des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde herausgegeben. — Jena: Verlag Gustav Fischer, 1936, S. 90, 113.); в Ливонии, официально именовавшееся Тевтонский дом в Ливонии (Andreas von Velven, meister des D.O. in Livland, schliesst mit den abgefallen gewesenen Oeselern, Namens des Bischofs von Oesel, einen Friedensvertrag, im Jahr 1241 // Liv-, est- und curländisches Urkundenbuch nebst Regesten. Hrsg. von Friedrich Georg von Bunge. Dritter Band. — Reval, in Commission bei Kluge und Ströhm, 1857, S. 29. ); в Пруссии, официально именовавшееся Тевтонский дом в Пруссии (Waldemar, König von Dänen und Slaven, quittiert über die von deutschen Ordenfür Estland zu Lübeck ihm geleistete Abschlagszahlung von 6000 Mark Silber. 1347. Jun. 28. // Urkundenbuch der Stadt Lübeck. Hrsg. von dem Vereine für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde. Zweiter Theil. Zweite Hälfte. — Lübeck: Friedr. Aschenfeldt, 1858, S. 819. ).
См. также Тевтонский орден#Ландмейстер
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