Jego bratanek Rudolf Leuckart (1822–1898) również specjalizował się w parazytologii.
Prace De Equo bisulco molinse, Göttingen, 1816; Zoologische Bruchstücke, Helmstedt, 1819–42; Andeutung über den Gang, der bei der Bearbeitung der Naturgeschichte, besonders der der Zoologie von ihrem Beginne bis auf unsere Zeiten genommen ist, Heidelberg und Leipzig, 1826; Versuch einer naturgemäßen Eintheilung der Helminthen, Heidelberg und Leipzig, 1827; Einleitung in die Organiatrik und insbesondere die Zoïatrik oder Thierarzneikunde: für Vorlesungen über Thierarzneikunde und als Vorbereitung zum Studium derselben: nebst Angabe der wichtigeren allgemeinen, teutschen und ausländischen, thierarzneilichen Schriften, Heidelberg: Winter, 1832; Allgemeine Einleitung in die Naturgeschichte, Stuttgart: E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, 1832; Über die Verbreitung der übriggebliebenen Reste einer vorweltlichen organischen Schöpfung, Freiburg i.Br. 1835; Untersuchung über das Zwischen-Kieferbein des Menschen in seiner normalen und abnormen Metamorphose: ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Menschen nebst Betrachtungen über das Zwischenkieferbein der Thiere, Stuttgart: Schweizerbart, 1840.
Przypisy
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